Gastronom gefunden

Bericht der Bramscher Nachrichten vom 05.12.2025

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Gastronom gefunden Hesepe bekommt Kneipe und Restaurant zurück: Santorini statt Gasthof Bischof-Reddehase

Von Julia Kuhlmann | 05.12.2025, 06:21 Uhr

Sehen der Eröffnung von Kneipe und Restaurant unter dem Namen „Santorini“ mit Freude entgegen: Vanessa Hajdari, Djeva Hajdari, Emir Hajdari, Femi Hajdari, Sebastian Hajdari, Enis Hajdari sowie Marina und Jan Kopmann (von links).
Sehen der Eröffnung von Kneipe und Restaurant unter dem Namen „Santorini“ mit Freude entgegen: Vanessa Hajdari, Djeva Hajdari, Emir Hajdari, Femi Hajdari, Sebastian Hajdari, Enis Hajdari sowie Marina und Jan Kopmann (von links).Foto: Julia Kuhlmann

Der ehemalige Gasthof Bischof-Reddehase im Bramscher Ortsteil Hesepe wird wieder Kneipe und Restaurant. Ein Gastronom wird das Traditionshaus unter dem Namen „Santorini“ führen. Es ist sein Herzensprojekt, und die ganze Familie packt mit an.

In den ehemaligen Gasthof Bischof-Reddehase in Hesepe zieht wieder Leben ein. Die Tinte unterm Vertrag mit den Eigentümern Marina und Jan Kopmann ist gerade trocken. Am 1. Februar wird dort ein Restaurant mit mediterraner Küche unter dem Namen „Santorini“ eröffnen.

Marina und Jan Kopmann haben einen Gastronomen für die Kneipe und das Restaurant mit Biergarten gefunden. Mit einer Anzeige hatten sie nach einem passenden Gastronomen für das Haus an der Alfhausener Straße gesucht und mehrere Bewerbungen dafür bekommen. Mit Femi Hajdari habe nicht nur die Chemie gestimmt, sondern auch weitere Faktoren gepasst, sagen sie. Das junge Eigentümer-Paar wollte gerne sichergestellt wissen, dass derjenige, der den Gasthof übernimmt, nicht alleine mit der Aufgabe da steht, sondern eine gute Perspektive hat, den Betrieb zu bewältigen.

Weiterlesen: Das haben Marina und Jan Kopmann mit dem Gasthof Bischof-Reddehase in Hesepe vor

Das „Santorini“ wird ein echter Familienbetrieb

Und Hajdari steht wahrlich nicht alleine da. An seiner Seite: seine Frau Djeva, seine Tochter Vanessa und mit Enis sein ältester Sohn, bei Bedarf unterstützen auch seine weiteren Söhne Emir und Sebastian. Außerdem wird neben Femi Hajdari ein griechischer Koch, mit dem Hajdari schon zusammengearbeitet hat, im Restaurant anfangen.

Hajdari hat einige Jahre als Beikoch in einem griechischen Restaurant in der Region gearbeitet. Er wird mediterrane Küche anbieten. Warum der Gasthof künftig „Santorini“ nach der griechischen Inselgruppe im Ägäischen Meer heißt? Familie Hajdari selbst stammt schließlich aus Ex-Jugoslawien (Montenegro). Das Land verließ sie 1987.